Für die Optimierung von Workflows gibt es viele Möglichkeiten. Wir beraten Sie unter anderem zu folgenden Themen:
Wir beraten Sie, welche Möglichkeiten es gibt, schon den Autorenprozess durch übersetzungsgerechtes Schreiben so zu gestalten, dass das Ausgangsmaterial möglichst lokalisierungsfreundlich ist. Dazu gehören unter anderem folgende Aspekte:
Konsistente Ausgangsdokumente, denn uneinheitliche ausgangssprachliche Formulierungen führen zwangsläufig zu uneinheitlichen Übersetzungen. Damit büßen Sie die Möglichkeit ein, wirklich die Kostenersparnis aus einem Translation Memory-System herauszuholen, die Ihnen diese Technologie Ihnen eigentlich bietet.
Formatierung und Layout: Auch an dieser Stelle lassen sich Dokumente für den Übersetzungsprozess optimieren, um das Maximum aus einem Translation Memory herauszuholen und den Nachbearbeitungsaufwand von Zieldokumente (z.B. DTP-Nachbereitung) so gering wie möglich zu halten.
Übersetzungssysteme wie Translation Memorys und Terminologieverwaltungssysteme tragen nicht nur wesentlich dazu bei, Übersetzungsabläufe zu straffen, indem Sie bereits übersetzte Sätze nicht neu übersetzen müssen oder denselben Begriff immer wieder neu recherchieren müssen. Mithilfe derselben Technologien lässt sich auch der Prozess optimieren, bei dem die zu übersetzenden Inhalte eigentlich erstellt werden, nämlich das Authoring.
Immer häufiger reichen Translation Memory- und Terminologiesysteme alleine nicht mehr aus, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Oft müssen auch sämtliche Prozesse, die vor und nach dem Übersetzen ablaufen, vereinfacht und beschleunigt werden, z.B. Auftragsannahme, Kommunikation, Zuweisung von Aufgaben usw. Gerade an den Schnittstellen, wo der Koordinationsaufwand entsteht, sitzen hoch qualifizierte Mitarbeiter, deren Arbeitszeit kostbar ist. Auch besteht durch den Einsatz branchenspezifischer Software Optimierungspotenzial, z.B. bei der Automatisierung von Prozessen.
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